Neues zum Thema Shopping Center

„Wie bekommen und behalten wir (neue) Kunden und die Kunden der Kunden; wie müssen wir uns organisieren, um in unserem harten Wettbewerb eine besondere Qualität und Nachhaltigkeit von interner und externer Kommunikation auf die Schiene zu setzen?“

Shopping Center haben es in sich. Im wahren Sinne des Wortes. Das Management hat mit so ziemlich allen Aufgaben zu kämpfen, die im alltäglichen Business möglich sind. Eine der besonderen Delikatessen liegt in der Unterschiedlichkeit der Zielgruppen, die in den meisten Shopping Center anzutreffen sind.

Als erstes sind die so genannten „Mieter“ zu erwähnen. Die sind aber eben nicht nur Mieter, sondern (abhängig vom Mall-Konzept) Unternehmer – und wollen auch so behandelt werden. Manch ein Centermanagement hat das nicht so recht verstanden und behandelt seine „Mieter“ nicht wie „Kunden“, sondern wie Dienstleister – oder schlechter. Von Support durch das Centermanagement und proaktiver Zusammenarbeit oftmals keine Spur.

Die zweite Zielgruppe sind die Kunden dieser Kunden – auch Käufer genannt. Ohne sie würde es weder das Shopping Center noch die dortigen Shops geben. Und übrigens auch kein Centermanagement. Sie entscheiden darüber mit, ob ein Shopping Center am Markt eine Zukunft hat. Und also ist auch hier eine äußerst enge Zusammenarbeit zwischen Centermanagement und den „Läden“ unverzichtbar – zum Beispiel in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Marktbeobachtung und -forschung.

Die dritte, ebenso wichtige Zielgruppe ist die der Noch-nicht-Kunden des Shopping Centers bzw. der dort angesiedelten Läden. Die zentralen Fragen sind: „Warum sind die noch nicht hier; wie erobern wie die; was müssen wir tun, damit kein Noch-nicht–Käufer an unserer Mall vorbei kann und vom Besucher zum Käufer und dann zum Kunden wird?“

Die Summe dieser Zielgruppen wird für das Centermanagement immer zu denselben Fragestellungen führen: „Wie bekommen und behalten wir (neue) Kunden und die Kunden der Kunden; wie müssen wir uns organisieren, um in unserem harten Wettbewerb eine besondere Qualität und Nachhaltigkeit von interner und externer Kommunikation auf die Schiene zu setzen?“

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